PROXIA - unterwegs im Forschungsauftrag für das Projekt „GiBWert“

GiBWert & PROXIA  - Gestaltung innovativer Baukasten- und Wertschöpfungsstrukturen

Das GiBWert-Projekt ist ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt. Neun namhafte Forschungsmitglieder – darunter auch die PROXIA Software AG -  arbeiten daran, die Produktion von morgen mit einer effizienten Produktvielfalt auszustatten. Grundsätzlich lebt der Maschinenbau von seiner hochwertigen und innovativen Produktvielfalt. Um den Kunden des Maschinenbauers ein übersichtliches Angebot und dem Vertrieb ein effizientes Erstellen dessen zu ermöglichen, wird mit Produktbaukastenstrategien gearbeitet. Allerdings gibt es noch keine einheitliche Struktur und so wird die Gestaltung der Baukästen meist intuitiv und ineffizient durchgeführt.

GiBWert & PROXIA  – entwickeln Methodik

Sinnvolle Baukastensysteme sind die Grundlage, um die Produktvielfalt zu optimieren. Auch der Umfang, welche Bereiche der Produktion beleuchtet werden, spielt eine entscheidende Rolle. So steht als zentrale Aufgabe die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette im Focus des Forschungsprojektes.

Um die erforderliche Methodik zur effizienten Entwicklung und Bewertung von Baukastensystemen im Maschinenbau entwickeln zu können, müssen in erster Linie die spezifischen Anforderungen an einen Baukastenentwicklungsprozess eruiert werden. Effizienz und Effektivität der modularen Baukästen spielen ebenso eine erhebliche Rolle, wofür ein Modell der Bewertung erarbeitet werden muss. Beide Komponenten – Anforderungen und Bewertungsmodelle -  ermöglichen in punkto Kosten-Nutzen-Analyse die Gegenüberstellung der Entwicklungsaufwand und die Wettbewerbsvorteile für Unternehmer und Kunden gleichermaßen.

 

 

 


GiBwert – vier Schritte zum Erfolg:
Der Forschungsprojektplan, um Produktvielfalt effizient zu entwickeln.

 

GiBWert & PROXIA  – bringen Standards in der Produktvielfalt 

Um den Erfolg, nämlich die Garantie der Anwendungsorientierung des Projektes sicherzustellen, wurden hochqualifizierte Partner ausgewählt. Das Ergebnis soll letztendlich die Baukastengestaltung einheitlich strukturieren und die Möglichkeit liefern ein variantenreiches Produktprogramm aus einer möglichst geringen Anzahl Modul-Bausteinen zu erzeugen. Erreicht wird dieses durch konfigurierbare Prozessbausteine, welche die wesentlichen Planungsschritte eines Baukastenentwicklungsprozesses definieren. Hierbei werden Kostenaspekte, Markt- und Kundenanforderungen berücksichtigt, ebenso wie die Schnittstellen zu den Lieferanten. Beispiele, die diesem Konzept folgen sind die Entwicklung eines konfigurierbaren Baukastensystems für Werkzeugmaschinen, die Einführung einer praxisgerechten Vorgehensweise zur Gestaltung von Baukästen und die Entwicklung eines umfassenden mechatronischen Baukastens.

Übertragbar in andere Branchen, wie erneuerbare Energien, Medizintechnik, Automobilbranche und Elektromobilität, um nur einige zu nennen, ist jetzt schon keine Zukunftsmusik mehr. Möglich mach dies die sehr gute Konfigurierbarkeit der Prozesse.

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